Montag, 19. März 2007

Wasserrohrbruch mit Philosophie

Wohnen in einer der schönsten Städte der Welt - was aber, wenn inmitten von Dante und Petrarca das Wasserrohr bricht? Davon berichtet Eva Bauer. Dankeschön an die Autorin!

Am Anfang war ein Wasserrohrbruch. Ich komme gerade vom Fußball als ich eine völlig aufgelöste Nachbarin vor unserer Tür finde, die mir erzählt, dass es bei ihr in der Küche von der Decke tropft und mich dazu zwingt den Wasserhaupthahn abzudrehen. Wir haben kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der erste Tag.


Den Montag hab ich damit zugebracht unseren 92jährigen, völlig dementen Vermieter davon zu überzeugen, dass das Tropfen in der Wohnung der Nachbarin nicht daher rührt, dass wir unsere Wohnung überflutet haben, sondern, dass da ein Rohr kaputt ist und dass man da ganz schnell einen Klempner braucht. Die Nachbarin hat mich zweistündlich gezwungen die Entwicklung der Wasserflecken an ihrer Küchendecke zu begutachten. Wir haben kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der zweite Tag.


Am Dienstag ist es mir dann gelungen Martinoli davon zu überzeugen, dass hier ganz dringend was geschehen muss und dass es nicht unsere Schuld war, da wir nicht die Wohnung überflutet haben. Die Nachbarn machten Zeitrafferaufnahmen von den Wasserflecken, die ich mir mehrmals am Tag anschauen musste. Wir hatten kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der dritte Tag.


Am Mittwoch wurde uns mitgeteilt, das ein Handwerker käme, wann wüsste nur noch nicht so genau wann. Die Nachbarin war nahe an einem Nervenzusammenbruch. Ich musste mir nun zusätzlich zu den Wasserschäden in der Küche auch noch die Wasserschäden im Bad anschauen und möglichst gleichzeitig Martinoli beruhigen, der in der Zwischenzeit schon mehrheitlich bei uns wohnte, weil ich ja nicht wollte, dass der alte Mann, wegen so einem blöden Rohrbruch einen Herzinfarkt kriegt. Wir haben kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der vierte Tag.


Am Donnerstag um 10 kam ein Maurer. Martinioli war schon um 8 hier und die Unterhaltung mit ihm in diesen zwei Stunden hat daraus bestanden, dass ich ihm gesagt habe, dass er eigentlich nicht warten muss, weil ich sowieso zuhause bin und die Handwerker reinlassen kann, er mir erklärt hat, dass er aber warten will, weil sonst reißen sie die ganze Küche auf, weil sie die Rohre nicht finden und er ihnen sagen muss, wo die Rohre sind (die hat er nämlich selbst als er irgendwann Mitte des 17. Jh. Klempner war verlegt), ich ihm sage, dass die ja aber doch Werkzeug haben um die Rohre zu lokalisieren, er mir sagt, dass das nicht stimmt und dass die die ganze Küche aufreißen, wenn er ihnen nicht sagt, wo die Rohre sind und mit dann fragt, ob ich vielleicht wüsste wo die Rohre verlaufen, weil er es nämlich vergessen hat .... und dann fing das ganze wieder von vorne an ... so ca. 450mal ... Als der Handwerker dann endlich da war, hat Martinoli mit großer Bestimmtheit auf irgendeine x-beliebige Stelle des Küchenbodens gezeigt und hat gemeint, dass hier der Rohrbruch sei. An dieser Stelle der Küche haben wir jetzt ein großes Loch, Rohre waren da aber keine. In der Zwischenzeit haben die Nachbarn mich allerdings nur mehr über den Pegelstand in ihrer Wohnung informiert und ich habe darüber nachgedacht, ob es vielleicht eine nette Geste wäre ihnen eine wasserfeste Kamera zu schenken. Mirelio, der Maurer, hat dann am Nachmittag, das hübsche kleine Loch in unserem
Küchenfußboden noch ein wenig vergrößert um weiterhin keine Rohre zu finden und dann Feierabend zu machen. Wir haben kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der fünfte Tag.


Am Freitag hat Mirelio begriffen, dass es recht wenig Sinn macht dort zu graben, wo Martinoli meint, dass sie graben sollen. Also haben sie das Loch in der Küche Loch sein lassen und haben ein noch schöneres ins Bad gemacht und Mirelio sah das es gut war. Da waren nämlich Rohre. Nach den ersten Begeisterungsstürmen über diesen Fund, hat sich allerdings schnell herausgestellt, dass es sich hierbei nicht um die defekten Rohre handelt. Mirelio macht Mittagspause, ich bekomme die Erlaubnis zu duschen, da er sich sicher ist, dass es nicht das Abflussrohr der Dusche ist, das kaputt ist. Ich dusche, gehe Zigaretten kaufen, das Wasser steht in der Zwischenzeit bereits im Stiegenhaus und hat sich auch schon der elektrischen Leitungen bemächtigt. Wir haben keinen Strom. Die Nachbarin hat einen Nervenzusammenbruch. Gestärkt und mit dem Nervenzusammenbruch der Nachbarin konfrontiert macht sich Mirelio nach seiner Mittagspause daran unsere Dusche zu demontieren, da es nunmehr doch klar ist, dass es die Abflussrohre der Dusche sein müssen. Nachdem die Dusche draußen und alles unter der ehemaligen Dusche aufgegraben war und immer noch kein kaputtes Rohr zum Vorschein gekommen ist, stellt sich heraus, dass die jüngste Überschwemmung in der Wohnung der Nachbarn daher rührte, dass der Hund einen der Kübel um getreten hatte, die sie überall aufgestellt hatten um das Wasser aufzufangen. Mirelio ist ratlos und zieht zwei Klempner hinzu. Martinoli sitzt bereits den ganzen Tag in unserem Flur und hyperventiliert, ich messe stündlich seinen Blutdruck. Die mittlerweile auf vier Personen angewachsenen Handwerkertruppe macht sich daran die restlichen Rohre unseres Bades freizulegen, die alle vollkommen intakt sind. Mirelio&Co sind ratlos und machen Feierabend. Wir dürfen den Hauptwasserhahn wieder aufdrehen, da eh schon alles egal ist. Die elektrischen Leitungen sind wieder trocken, wir haben Strom, wir haben Wasser, aber wir haben keine Dusche. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der sechste Tag.


Und Mirelio sah alles an, was er gemacht hatte, und er sah dass es gut war. Am siebenten Tag ruhte Mirelio daher von all seinen Werken, die er gemacht hatte.

Gott schuf Himmel und Erde, Licht und Finsternis, Wasser und Land, Sonne, Mond und Sterne, Pflanzen und Tiere in fünf Tagen und am sechsten Tag schuf er nach seinem Ebenbild den italienischen Handwerker, der wiederum in der gleichen Zeitspanne es nicht schafft ein kaputtes Wasserrohr zu finden.

1 Kommentar:

hubschrauber hat gesagt…

Auf der Suche nach Trost von Leidensgenossen bin ich hier gelandet.

Mich hat das Schicksal heute ereilt. Wasserrohrbruch unter der Einbauküche.
http://hubschrauber.wordpress.com/

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