Montag, 26. März 2007

Ready for Eastern? - Get your Reindling...


... at backstube's reindling workshop! - done in Vienna, March 24, 2007. Here is the results:


Reindling is a traditional sweet Carinthian dish. On March 25, 2007, backstube organized a reindling workshop, right in time before Easter. It is for this holiday that the godmother (or godfather) is supposed to prepare a Reindling for their godchild. The workshop was well attended and we are happy we could spread knowledge of how to make Reindling to other parts of Austria.

Teilnehmer waren Irma, Moni, Georg, Susi, Jasa, Mira, Eva, Elisabeth, Noa und Ella. Wir buken von 3 bis 7, einen großen und drei kleine Reindlinge.

Das verwendete Rezept is backstubes Rezept n°5.

Hier sind einige Momente des Backvorgangs:



Eine power-point presentation von unserem reindling workshop...
viel Spaß beim österlichen Backen!


die präsentation zum herunterladen

Freitag, 23. März 2007

Osei - The new backstube photo series...

... reporting on the demolition of Osei building, a department store in Vienna's 16th district. Osei was built by Oskar Seidenglanz in the 1920's, the demolition started on March 19, 2007.

°1 Osei as seen on March 2, 2007
°2 Osei as seen on April 14, 2007
°3 Osei as seen on April 17, 2007: the demolition in action!
°4 Osei as seen on April 18, 2007: was bleibt vom Osei





Mittwoch, 21. März 2007

backstubes schreibstube - "Betrachtungen eines Fremden" von Josef Kleindienst

Augen. Große, schwarze Augen, ein Lächeln, das durchdringend ist, so als hätte man Wasser aus einer frischen Quelle zu sich genommen. Schreie. Ein Blick hinter die Fassaden, die trostlos in den Himmel ragen, wie ein Mahnmal menschlicher Ordnungszucht.


Betrachtungen eines Fremden

von Josef Kleindienst

Augen. Große, schwarze Augen, ein Lächeln, das durchdringend ist, so als hätte man Wasser aus einer frischen Quelle zu sich genommen. Schreie. Ein Blick hinter die Fassaden, die trostlos in den Himmel ragen, wie ein Mahnmal menschlicher Ordnungszucht. Hie und da ein neugieriger Blick, Wäsche, die von den Balkonen baumelt. Im Hintergrund an den Dächern der Wohnblöcke Satellitenschüsseln, die hier so fremd und doch so passend erscheinen. Statt Glasscheiben Plastikfolien in den Rahmen der Fenster. Eine Kutsche, mit zwei schwarzen Pferden vorgespannt, rollt vorbei, zwei Männer an den Zügeln. Kinder umringen uns, wollen, daß wir sie fotografieren, schreien, laufen hinter uns her, zwischen den Müllsäcken und Plastikbehältern, die zwischen den Gemäuern liegen, lachen und brüllen. Einer der Männer gibt uns ein Zeichen, daß wir doch näher kommen sollen. „Das Gas haben sie uns abgedreht und den Strom, wir können nur stehlen, sind verdammt zum Stehlen, was sollen wir sonst machen, können wir was anderes?“ Ein anderer Mann bringt uns sein Baby, zeigt uns den Säugling, der uns vergnügt anlächelt, zeigt uns diesen Winzling, der in ein weißes Tuch gehüllt ist. „Krank ist er!“, schreit der Mann „und ich habe keine Medizin, weil sie uns einfach nichts geben“. Eine Frau deutet uns, daß wir ein Foto von ihr machen sollen, von ihr und ihrem Mann, der neben ihr, von der Sonne und vom Alkohol beruhigt, auf einem Stuhl sitzend vor sich hin döst. Mach ein Foto, deutet sie lachend und gibt ihm einen Schubs, sodaß er verblüfft aufblickt. Ob wir Kaffee wollen, fragt uns der Älteste und deutet schon den Kindern, daß sie uns welchen bringen sollen. Zu viert sitzen sie auf einem alten Pferdekarren, plaudern und lachen, ihre Gesichter bräunlich wie die Erde. Kioske mit allem möglichen Krimskrams und dazwischen ein Feuer, ein junger Mann sitzt davor, stochert mit einem Stab in der Glut, starrt in sie, zwischen all dem Müll und dem Schotter. Rauchschwaden steigen empor und hüllen diese Gebäude, diese aneinandergereihten Betonplatten in einen weißen Schleier. Ein Mädchen zupft mich an der Jacke, fordert mich auf, ein Foto von ihr zu machen und ist enttäuscht, als ich ihr erkläre, daß ich keinen Film mehr habe. Traurig gibt sie mir die Hand und zuckt mit den Achseln.
Einer der älteren Männer, der annimmt, daß wir Journalisten sind, möchte, daß wir darüber schreiben, über dieses Elend hier, zeigt auf einen Zettel, „wozu haben sie uns gemacht“, schreit er und lacht im nächsten Moment. Nein, wir sollen nicht weitergehen, auf keinen Fall, denn dort und er zeigt mit seinen alten feingliedrigen Händen hinüber zu den anderen Blöcken, nein, dort sollen wir auf keinen Fall hingehen, denn dort ist es bestimmt gefährlich, dort wohnen die Schlimmen, nur mit dem Auto könne man durchfahren, beschwört er uns. In der Zwischenzeit ist auch der Kaffee eingetroffen. Espresso ohne Milch und mit Zucker, hier irgendwo am Rand der Stadt, in der Nähe des Flusses, der still vor sich hingleitet. Hier an der Peripherie hat man irgendwann beschlossen eine Siedlung für jene zu bauen, die nie seßhaft werden konnten. Ich gehe zwischen Dosen und weißen Papierfetzen, die die Straße überziehen entlang, gleite, als hätte sich die Zeit aufgelöst und doch habe ich selten Zeit so intensiv erlebt, so nah , als wäre ich plötzlich von ihr verschlungen worden, aufgehoben in ihr, ihrer beraubt; dunkle lachende Augen, feingliedrige Körper und eine unstillbare Neugierde.
Nach einiger Zeit verabschieden wir uns. Hände werden gereicht, wir sollen doch Fotos schicken, sollen ihnen doch etwas zukommen lassen, die Kinder schreiben uns ihre Adressen auf, schütteln uns die Hände und lassen uns doch nicht los, noch ein Foto und schon haben sie wieder Aufstellung genommen, zu viert, zu fünft, zeigen uns die Faust und den Mittelfinger, gehen mit uns durch die Regenpfützen, an dem Müll vorbei, an den Wäscheleinen, an den alten Hütten, die sich am äußersten Rand der Siedlung angesiedelt haben und begleiten uns lachend zurück zu unserem Auto. Sie fragen uns, ob wir nicht ein wenig Kleingeld haben. Wir geben ihnen eine Kleinigkeit und schon läuft eines der Kinder mit der Beute, die es errungen hat, den anderen davon. Wir fragen sie, ob sie mit uns mit dem Auto ein Stück zurückfahren wollen. Nach kurzem mißtrauischen Blick steigen zwei ein. Die anderen laufen uns hinterher. Wir fahren die Siedlung entlang, Leute winken uns zu, starren uns an, drehen sich um. Bald sehen wir die anderen Kinder wieder, sie klammern sich ans Auto, springen auf den hinteren Kotflügel und fahren so ein Stück mit. Ein Pferdewagen vor uns auf der holprigen Schotterstraße, dunkles, saftig grünes Gras auf der Ladefläche. Die Kinder steigen in den Bus, der zufällig an einer Haltestelle gehalten hat und winken uns aus dem Bus zu. Wir bringen die zwei Kleinen zurück zu ihrer Siedlung, hupen kurz, starren nochmals auf die monströsen Betonblöcke und sehen durch die hintere Heckscheibe, als wir uns langsam fortbewegen, wie alles langsam kleiner und kleiner wird und schlußendlich in einem grauen Nebel verschwindet.


Das Gebell der Hunde vermischt sich mit dem Drum and Bass aus den Boxen. Frühling in Sofia, Straßencafes, Mädchen mit engen Kleidern, weiße Stühle, ein Aschenbecher und schwarze Sonnengläser.
Mit dem Zug von Varna nach Sofia, vorbei an verlassenen Tälern, Pferdekutschen und Friedhöfen. Den Toten begegnet man in Bulgarien überall, an Türen, an Straßenecken, Bäumen und Strommasten kleben sie, so daß man ihnen nur schwer entkommen kann. Auch wenn sie schon seit vielen Jahren tot sind, hier sind sie immer noch anwesend, auf weißem Papier, mit Bild und kleinen Lebensgeschichten. Aus den Lautsprechern aufdringlicher Techno, der gut zu einer Beachparty passen würde, sowie die Kellnerin mit ihren engen Jeans und ihrem schwarzen T- shirt.
Neben mir ein alter Mann der einen Eisbecher genußvoll auslöffelt, während seine Frau sich in eine Zeitung vertieft.

Starre aus dem Fenster, dunkle kräftige Wolken zieren den Horizont. Der Zugkellner sitzt im hinteren Teil des Waggons und spielt mit einem Gast Karten. Ein alter Mann mit einem hölzernen Stock betritt mit langsamen Schritten das Abteil. Er kommt nur mühsam voran. Er setzt sich auf einem Hocker, bestellt einen Café und starrt gedankenverloren aus dem Fenster. Der Kellner, der bemerkt, daß der Mann Probleme hat, auf dem hohen Hocker zu sitzen, fragt ihn, ob er nicht lieber auf einem niedrigeren Sessel sitzen würde. Daraufhin läßt er sich vom Kellner gestützt zu meinem Tisch begleiten, wo er Platz nimmt. Er blickt mich kurz an, seine Hände greifen langsam nach den Zigaretten. Er zündet sich eine an, starrt wieder gedankenverloren durch mich hinweg, bis er plötzlich mir unvermutet ins Gesicht blickt, klar und frisch, sodaß ich kurz erstaunt, fast getroffen bin. Im nächsten Moment ist er aber schon wieder in seiner Welt. Aus dem Radio fremde Töne, Orgelmusik begleitet das Rattern des Zuges, sodaß ein ganz eigener Rhythmus entsteht. So gleiten wir durch die Landschaft. Fast verträumt wirkt er manchmal, dann wieder tief getroffen und kurze Zeit später huscht ihm ein Lächeln über die Lippen. Er betrachtet sein Feuerzeug, betastet es und legt es auf seine Zigarettenschachtel. Seine Hände sind runzlig und doch geschmeidig geformt.
Eine Familie nimmt am Nebentisch Platz, zwei Buben spielen miteinander und trinken eine Limonade.

In Sofia wohne ich etwas außerhalb vom Zentrum, in einer jener Plattenbauten, die wie Legohäuser errichtet worden sind.
Gestern wollte ich am Morgen kurz einkaufen gehen und war ganz erschrocken, als ich am Hauseingang einen Bären sah, der nach einiger Zeit auch noch zu tanzen anfing. Nicht nur, daß ich bis dahin noch keinen Bären gesehen hatte, war ich doch etwas verwundert, diesem Tier ausgerechnet an meinem Hauseingang über dem Weg zu laufen. Später erfuhr ich, daß das ganz alltäglich sei, daß jeder Roma, der etwas auf sich halte, einen Tanzbär besitze, was natürlich maßlos übertrieben war. Nach einiger Zeit trottete das Tier hinter seinem Herrchen, einem alten Roma, der eine Geige spielte, davon.

Die Musik wird lauter. Dj time ist angebrochen. Roma wollen Straßenmusik mit einer Ziehharmonika und einer Trommel machen, werden aber von der Kellnerin daran gehindert, da sie sich weigert die Musik leiser zu drehen. Die zwei Musiker nehmen daher im hinteren Teil des Straßencafes Aufstellung und beginnen dort zu spielen. Aber schon nach ein paar Tönen ist die Kellnerin, ein junges hübsches Mädchen mit langem schwarzem Haar, erneut zur Stelle, nimmt einen Roma an der rechten Hand und versucht ihn zwischen den Tischen heraus zu zerren, worauf die zwei fluchend und schimpfend unter dem Gelächter der übrigen Gäste das Weite suchen.
Kinder spielen Federball, die Sonne prall, ich schwitze, nehme noch einen Schluck von meiner Cola, die schon ziemlich warm geworden ist.
Hinter mir auf einer roten Bank döst ein Mann, um die siebzig, mit weißem nach hinten gekämmtem Haar, einem kariertem Jackett und schwarzen ziemlich durchgetretenen Schuhen, den Kopf nach unten gebeugt, neben ihm eine halb leere Flasche Schweppes mit einem Becher davor, höre Stimmen, eine Sprache die ich nicht verstehe, höre Lautfetzen, über was spricht man, über Alltäglichkeiten, Familie, Schule, Ärzte, wie überall. Lauter Silben, die das Leben erzählen, die Zeit nehmen, das Leben ausfüllen. In diese Laute ist das Leben gebettet, in diesen Gesprächen werden wir älter, werden Freunde zu Wegbegleitern, spiegelt sich unser Leben in ihrem, bis weiße Papierblätter, die an Bäumen kleben, stumm an uns erinnern. Eine Freundin hat mir erzählt, daß es auch üblich ist, auf Friedhöfen kleine Grabbeigaben zu hinterlassen, Alltägliches, Cola Dosen, Schuhe, Slips und Kondome.
„Zdrazdi“ ist das Begrüßungswort und „da“, heißt ja, wobei bei diesem Wort der Kopf kurz nach links und dann nach rechts gedreht wird, sodaß ich anfangs etwas verwirrt war, da ich dieses „da“ der Mimik nach, wie ein „Nein“ deuten konnte.
Langsam verschwindet die Sonne hinter den hohen grünen Bäumen. Der Kellner, der für die Theke zuständig ist, blaues T- Shirt, Jeans, und mit einem Kaugummi zwischen den Zähnen, spielt gelangweilt mit einer Wasserflasche, die er von einer in die andere Hand wirft. Das Straßencafe füllt sich und die Zigaretten werden weniger. Ein Hund mit braungeschecktem Fell liegt im frischen saftigen Gras, ein Streifenpolizist geht gelangweilt vor einem Haus auf und ab und ein Junge rollt mit seinem Roller an den Tauben vorbei, begleitet von dem Gebell der Hunde, das von Zeit zu Zeit wie nach einem unsichtbaren Zeichen einsetzt.
Eine Dame, um die fünfzig, mit einer silbergrauen Pelzkappe, mit Pelzmantel und Winterschuhen, die in ihrer rechten Hand einen riesigen weißen Plastiksack hat, zwängt sich zwischen den Stühlen hindurch und nimmt in der Mitte des Cafes, am einzig freien Tisch, Platz. Sie setzt sich ohne daß sie ihrer Pelzkappe abnimmt, legt den Plastiksack auf den Stuhl neben ihr und blickt, geschützt von einem Sonnenschirm, der sich über sie wie ein Himmelszelt streckt, gedankenverloren vor sich hin.

Eingezwängt zwischen Körpern, hinter den Glasscheiben huschen die Plattenbauten vorbei. Ich zwicke meinen Fahrschein an einer Vorrichtung, die etwas unterhalb eines Fensters, gleich hinter dem Buschauffeur angebracht ist, sodaß darauf drei Löcher zu sehen sind. Einem jungen Mann der direkt neben der Vorrichtung sitzt werden mehrmals Fahrscheine in die Hände gedrückt, die er willig entwertet. Kurze Zeit später tatsächlich eine Fahrscheinkontrolle. Eine Frau um die vierzig, freundliches Gesicht mit zartem hellrot aufgetragenen Lippenstift zückt ihre Brieftasche und zeigt einen Ausweis her. Ich bin beruhigt, daß ich entgegen meinen Angewohnheiten den Fahrschein entwertet habe und zeige ihr den Fahrschein, den sie mit ihren Fingern ein wenig einreißt um sich mit einem koketten Lächeln den anderen Fahrgästen zuzuwenden.

Ich betrete einen kleinen Laden um Geld zu wechseln, eine Spiegelwand vor mir, denke im ersten Moment, daß die Wechselstube leer ist und möchte sie auch schon wieder verlassen, als ihm nächsten Moment ein Sicherheitsmann aus dem Spiegel oder besser gesagt aus einer Tür im Spiegel hervorkommt. Erst jetzt sehe ich, das hinter dem Spiegel noch ein zweiter Mann sitzt, schemenhaft erkenne ich eine Gestalt, die an einem Tisch sitzt und an einem Taschenrechner herumdrückt. Ich wechsle meine 20 Dollar und bekomme 3 Leva mehr als gestern, als ich in einer Wechselstube im Zentrum gewechselt hatte, dafür allerdings keine Quittung, was mir aber egal ist.
Laufe weiter, über die Löwenbrücke, wo vereinzelt Straßenverkäufer Wäsche anbieten, Slips, Hosen, Socken liegen verstreut auf Tischen, manche der Verkäuferinnen rauchen gelangweilt, weiter in das Zentrum, wo ich zu einer Moschee komme, davor ein Straßencafe, hinter der Moschee ein kleiner Park, ein kleiner Brunnen, wo Leute mit Plastikgefäßen Wasser holen, zumeist alte Leute.
Zwischen dem Brunnen und dem Cafe eine Ansammlung von Leuten. Ein Roma führt eine Zirkusnummer vor. Ein Kreis hat sich um ihn gebildet, neugierig wird seinen Worten gelauscht, die er wild gestikulierend in die Menge wirft.
Vor ihm haben acht Leute, anscheinend Freiwillige, die sich zu viert gegenüberstehen, Aufstellung genommen, vier Männer, ein kräftiger Schwarzafrikaner mit einer Basketballmütze unter ihnen, drei Frauen und ein ungefähr zwölfjähriger Junge. Einen nach dem anderen stellt er vor, erzählt irgendwas, und schreit zum Schluß unter kräftigem Applaus der versammelten Menge den Namen jedes einzelnen. Die Menge lacht, applaudiert und hört neugierig zu. Hinter der Ansammlung auf einem Betonsockel sitzen ein paar Bettler mit Plastiksäcken, Trainingsjacken und Sportschuhen, die ebenfalls gespannt den Worten des Roma folgen. Danach geht er ein paar Schritte zurück, macht ein konzentriertes Gesicht, fährt sich mit seinen Händen über seinen nackten behaarten Oberkörper, an dem nur ein paar Silberketten zu sehen sind, die um seinen kräftigen Hals baumeln, geht in die Knie, stammelt irgendwelche Wörter, so als würde er einen Zauberspruch von sich geben, fuchtelt aufgeregt mit seinen Händen herum, fordert die versammelten Acht nochmals auf, sich zu konzentrieren und legt sich dann in deren Mitte auf den Boden.
Etwas hinter der versammelten Menge, abseits vom Geschehen, im Gras, sitzt gelangweilt ein riesiger brauner Tanzbär, mit einer Leine um seinen Hals. Der Besitzer, ebenfalls ein Roma, unterhält sich mit einem anderen Mann, neben ihm eine Geige. Sie lachen, plaudern und der Bär liegt wie ein fauler Kater vor ihnen.
Die acht Auserwählten steigen nun einer nach dem anderen auf den vor ihnen liegenden Roma. Der erste auf seinen Oberkörper, ein anderer auf seinen Bauch, sodaß zum Schluß, einschließlich seines Kopfes, der Roma unter den acht verschwindet. Applaus. Lachen.

Ich spaziere durch einen Park und sehe Schachspieler, die sich um einen Brunnen versammelt haben. Ein alter Mann, von der Sonne braungebrannt, mit kariertem Hemd, brauner Hose und wachen Augen sitzt auf einer alten Parkbank, neben ihm das Schachbrett und eine weiße Schachuhr. Ich setze mich neben ihm. Er spricht etwas auf Bulgarisch und ich mache ihm deutlich daß ich nichts verstehe. Where are you from? „Austria Vienna.“ „ Da. Eine Leva“, sagt er und deutet, daß das der Einsatz ist um den wir spielen. Ich willige ein. Blitzschach. Er dreht an den zwei Uhrzeigern, bis sie an den richtigen Positionen sind.
Ich mache den ersten Zug und schlage kräftig auf die Uhr. Sein Gesicht verändert sich. Seine Gesichtszüge wirken angespannt und konzentriert. Nach zehn Zügen ist die Partie noch ausgeglichen, wenngleich ich mit der Zeit schon eine Minute im Rückstand bin. Nach weiteren zehn Zügen gebe ich entnervt auf, um sofort eine Revanche zu fordern.
Noch immer ist sein Gesicht angespannt und mit wachen Augen folgt er meinen Zügen. Zehn Minuten später habe ich meine zweite Leva verloren.
Er ist nun schon ganz in seine Welt eingetaucht und beginnt bereits für die nächste Partie aufzustellen. Ich winke aber ab, bezahle meine zwei Leva und verschwinde.

Internetcafe, blaugetönte Scheiben, harter Techno. „Can I use the internet“. „Sure“, blond gefärbtes Haar, T- Shirt mit einer Mickeymaus drauf. Nachrichten aus der Heimat. Der Sound wird lauter. Drei neue Nachrichten. Antworte und informiere mich über die Fußballergebnisse. Rauche eine Zigarette an, besorge mir von dem Mädchen einen Aschenbecher, rauche gierig, bezahle und verlasse das Café. Aus den Lautsprechern dringt eine weibliche Stimme, die monoton die Lottozahlen wiederholt. Eine Unterführung, mehrere Läden, Plattenladen, Straßenmusiker, ein Flötenspieler mit schwarzem Bart und abgeschundenen Schuhen. Steige die Treppe wieder hoch. Eine riesige Reiterstatue steht in der Mitte des Platzes, daneben das Casino. Ich führe ein paar Telefonate. No, is not possible. He will come back on monday.

Die Sonne scheint prall durch das Glas und erhitzt den Straßenbahnwaggon.
Vereinzelt sitzende Passagiere, die alle Schattenplätze eingenommen haben. Wie ein eisernes Pferd galoppiert der Zug durch die Vorstadt Sofias. Man wird kräftig durchgebeutelt. An den Haltestellen öffnen sich unter monströsem Lärm die Türen, um sich kurze Zeit später ebenso brachial wieder zu schließen. Vorbei an den grünen Parkanlagen, an den Plattenbauten, an Kiosken und spielenden Kindern, bis irgendwann die Endstation erreicht ist. Die Hautfarbe der hier wartenden Menschen ist dunkler. Es wird lebhaft diskutiert, geschrien, viele Kinder, als würde irgendwo ein großes Familientreffen stattfinden. Wir setzen uns ins Gras, kurze Zeit später kommt schon ein blechernes Etwas, das im Vergleich zu den anderen Bussen armselig ausschaut. Binnen kurzer Zeit füllt sich der Bus. Man hat sofort das Gefühl eine andere Welt betreten zu haben. Gesprächsfetzen fliegen hin und her. Der Bus erweckt den Eindruck ein riesiges fahrendes Blechgestell zu sein. Kurze Zeit später setzt er sich in Bewegung. Kahle blecherne Sessel. Ein Mann mit behaarter Brust und mit einem bärtigen braun gebranntem Gesicht spricht wild gestikulierend mit seinem Sitznachbar.
Wir fahren die Straße entlang und verlassen scheinbar Sofia. Blechhütten, Teppiche an den Zäunen, Pferdewägen, hin und wieder eine schwarze Limousine, halb fertig gestellte Häuser, eine Müllwiese.
Nach der 2. Station steigen wir aus und mit uns die meisten Passagiere. Gegenüber der Bushaltestelle ist eine kleine Bar. Ein Mann sitzt mit unrasiertem Gesicht an einem Tisch und nippt an einem Glas. Hinter der Theke anscheinend seine Frau. Wir bestellen einen türkischen Café und einen Borek. Ab und zu fährt ein alter Lada oder ein gelbes Taxi vorbei, bezahlen und gehen weiter. Eine unasphaltierte Straße, Schlaglöcher, Regenpfützen, gehen begleitet von den neugierigen Blicken der Kinder Richtung Marktplatz. Ein Kleiderladen an der rechten Straßenseite, Jeans, die Verkäuferin trinkt eine Cola und schaut uns neugierig nach. Wir kommen auf dem Marktplatz, ein kleines Café mit einer Satellitenschüssel auf dem Blechdach, davor unter einem weißem Himmelszelt sitzende, Bier trinkende Männer, dunkler schwarzer BMW.
Ein paar Schritte weiter ein kleiner Käfig mit Lämmern, wo versammelte Männer um den Preis feilschen. Von Zeit zu Zeit wird ein Lamm auf eine Wage gehoben. Mädchen schlendern Arm in Arm lachend über die Straße. In der Mitte des Platzes steht ein gelber Bus, daneben ein prächtiges silbergraues Pferd mit einer in die Mähne geflochtenen roten Rose und einem Pritschenwagen hinten dran gespannt. Spielende Kinder, ein Mann schiebt zwei Kinderwägen vor sich her, gefolgt von seinen zwei Töchtern.. Ab und zu reitet jemand auf einem Pferd vorbei. Kurz darauf biegt ein blauer Jaguar auf den Platz ein. Am Steuer sitzt eine brünette, junge Frau. Ein paar Häuser weiter ein Friseurladen.
Spazieren die Straße entlang, bis wir zum höchsten Punkt kommen. Vor uns liegt Sofia und im Hintergrund sieht man die Berge, die Sofia schützend umgeben. Meine Begleiterin macht ein paar Fotos und sofort stürmen die Kinder heran, nehmen alle möglichen Posen ein, präsentieren sich und stellen Pokemonfiguren nach. Lachen und schreien, können uns kaum erwehren. Setze mich auf einen Betonsockel, gleich neben mir nehmen die Kids Aufstellung in der Hoffnung fotografiert zu werden. Ein Mann um die vierzig, unrasiertes Gesicht mit Trainingsjacke und Jeans, der sich als Lubimir vorstellt, möchte wissen, was wir hier machen, wer wir sind, und erzählt uns im nächsten Moment stolz, daß seine zwei Töchter in Salt Lake City verheiratet sind. Ein kleines Mädchen, kaum älter als fünf, mit dunklen schönen Locken möchte sich mir vorstellen. Sie sagt mir ihren Namen und reicht mir stolz die Hand. Ein kleiner Junge, vielleicht acht oder neun, spricht die ganze Zeit zu mir, mache ihm verständlich, daß ich seine Sprache nicht verstehe und er macht ein betroffenes Gesicht, so als ob es sehr schlimm wäre, wenn man seine Sprache nicht sprechen könne. Ein wenig später kommt auch schon ein Mädchen in einem Brautkleid und posiert mit ihren Freundinnen neben dem Tomatenverkäufer, der einen kleinen Stand an einer Ecke des Platzes hat. Posiert stolz, die eine Hand in der rechten Hüfte, so wie sie es im Fernsehen gesehen hat. Meine Begleiterin schießt ein paar Fotos, der Tomatenverkäufer lacht und sofort kommen auch wieder die anderen Kinder heran gelaufen. Wir verabschieden uns. Lubimir möchte, daß wir an einem der nächsten Tage wiederkommen, da er uns das ganze Dorf zeigen will.
Wir schlendern wieder zurück zum Marktplatz, wo noch immer ein heftiges Treiben im Gang ist, nehmen im Dorfcafe Platz und bestellen ein Bier. Hinter uns ein Tisch mit diskutierenden Männern, in deren Mitte ein kräftiger muskulöser Mann mit mehreren Goldketten an Hals und Armen sitzt. Ab und zu ein neugieriger Blick von den Nachbartischen, bestellen einen Salat, ein gelbes Taxi rauscht vorbei, auf dem Hintersitz eine alte Frau, deren gezeichnetes Gesicht zwischen bunten Blumensträußen eingebettet ist. Junge Damen fein gekleidet, mit gefärbten Haaren, Jungs mit Sonnenbrillen. Ein altes Motorrad, eine Pferdekutsche und wieder Lämmer, eine dunkle Limousine und ein alter Pritschenwagen, der Eier bringt. Ostern. Rauche mir eine Zigarette an. Das Trennende verlischt hier im allgemeinen Durcheinander. Wir spazieren noch ein Stück durch die anderen Siedlungen. Leute sitzen an Tischen und nehmen gemeinsam ihre Mahlzeit ein. Ab und zu Schachspieler, Jungs die Fußball spielen, am Zaun eines Hauses, ein geschlachtetes Lamm, schlendern über eine Wiese bis wir eine Tramstation erreichen, blicken noch einmal zu Lubimir und seinen Freunden zurück und hören schon von Weitem das Rattern der Straßenbahn.

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Alle Rechte liegen beim Autor
printed on www.8ung.at/backstube
with kind permission of the author


Montag, 19. März 2007

Wasserrohrbruch mit Philosophie

Wohnen in einer der schönsten Städte der Welt - was aber, wenn inmitten von Dante und Petrarca das Wasserrohr bricht? Davon berichtet Eva Bauer. Dankeschön an die Autorin!

Am Anfang war ein Wasserrohrbruch. Ich komme gerade vom Fußball als ich eine völlig aufgelöste Nachbarin vor unserer Tür finde, die mir erzählt, dass es bei ihr in der Küche von der Decke tropft und mich dazu zwingt den Wasserhaupthahn abzudrehen. Wir haben kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der erste Tag.


Den Montag hab ich damit zugebracht unseren 92jährigen, völlig dementen Vermieter davon zu überzeugen, dass das Tropfen in der Wohnung der Nachbarin nicht daher rührt, dass wir unsere Wohnung überflutet haben, sondern, dass da ein Rohr kaputt ist und dass man da ganz schnell einen Klempner braucht. Die Nachbarin hat mich zweistündlich gezwungen die Entwicklung der Wasserflecken an ihrer Küchendecke zu begutachten. Wir haben kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der zweite Tag.


Am Dienstag ist es mir dann gelungen Martinoli davon zu überzeugen, dass hier ganz dringend was geschehen muss und dass es nicht unsere Schuld war, da wir nicht die Wohnung überflutet haben. Die Nachbarn machten Zeitrafferaufnahmen von den Wasserflecken, die ich mir mehrmals am Tag anschauen musste. Wir hatten kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der dritte Tag.


Am Mittwoch wurde uns mitgeteilt, das ein Handwerker käme, wann wüsste nur noch nicht so genau wann. Die Nachbarin war nahe an einem Nervenzusammenbruch. Ich musste mir nun zusätzlich zu den Wasserschäden in der Küche auch noch die Wasserschäden im Bad anschauen und möglichst gleichzeitig Martinoli beruhigen, der in der Zwischenzeit schon mehrheitlich bei uns wohnte, weil ich ja nicht wollte, dass der alte Mann, wegen so einem blöden Rohrbruch einen Herzinfarkt kriegt. Wir haben kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der vierte Tag.


Am Donnerstag um 10 kam ein Maurer. Martinioli war schon um 8 hier und die Unterhaltung mit ihm in diesen zwei Stunden hat daraus bestanden, dass ich ihm gesagt habe, dass er eigentlich nicht warten muss, weil ich sowieso zuhause bin und die Handwerker reinlassen kann, er mir erklärt hat, dass er aber warten will, weil sonst reißen sie die ganze Küche auf, weil sie die Rohre nicht finden und er ihnen sagen muss, wo die Rohre sind (die hat er nämlich selbst als er irgendwann Mitte des 17. Jh. Klempner war verlegt), ich ihm sage, dass die ja aber doch Werkzeug haben um die Rohre zu lokalisieren, er mir sagt, dass das nicht stimmt und dass die die ganze Küche aufreißen, wenn er ihnen nicht sagt, wo die Rohre sind und mit dann fragt, ob ich vielleicht wüsste wo die Rohre verlaufen, weil er es nämlich vergessen hat .... und dann fing das ganze wieder von vorne an ... so ca. 450mal ... Als der Handwerker dann endlich da war, hat Martinoli mit großer Bestimmtheit auf irgendeine x-beliebige Stelle des Küchenbodens gezeigt und hat gemeint, dass hier der Rohrbruch sei. An dieser Stelle der Küche haben wir jetzt ein großes Loch, Rohre waren da aber keine. In der Zwischenzeit haben die Nachbarn mich allerdings nur mehr über den Pegelstand in ihrer Wohnung informiert und ich habe darüber nachgedacht, ob es vielleicht eine nette Geste wäre ihnen eine wasserfeste Kamera zu schenken. Mirelio, der Maurer, hat dann am Nachmittag, das hübsche kleine Loch in unserem
Küchenfußboden noch ein wenig vergrößert um weiterhin keine Rohre zu finden und dann Feierabend zu machen. Wir haben kein Wasser. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der fünfte Tag.


Am Freitag hat Mirelio begriffen, dass es recht wenig Sinn macht dort zu graben, wo Martinoli meint, dass sie graben sollen. Also haben sie das Loch in der Küche Loch sein lassen und haben ein noch schöneres ins Bad gemacht und Mirelio sah das es gut war. Da waren nämlich Rohre. Nach den ersten Begeisterungsstürmen über diesen Fund, hat sich allerdings schnell herausgestellt, dass es sich hierbei nicht um die defekten Rohre handelt. Mirelio macht Mittagspause, ich bekomme die Erlaubnis zu duschen, da er sich sicher ist, dass es nicht das Abflussrohr der Dusche ist, das kaputt ist. Ich dusche, gehe Zigaretten kaufen, das Wasser steht in der Zwischenzeit bereits im Stiegenhaus und hat sich auch schon der elektrischen Leitungen bemächtigt. Wir haben keinen Strom. Die Nachbarin hat einen Nervenzusammenbruch. Gestärkt und mit dem Nervenzusammenbruch der Nachbarin konfrontiert macht sich Mirelio nach seiner Mittagspause daran unsere Dusche zu demontieren, da es nunmehr doch klar ist, dass es die Abflussrohre der Dusche sein müssen. Nachdem die Dusche draußen und alles unter der ehemaligen Dusche aufgegraben war und immer noch kein kaputtes Rohr zum Vorschein gekommen ist, stellt sich heraus, dass die jüngste Überschwemmung in der Wohnung der Nachbarn daher rührte, dass der Hund einen der Kübel um getreten hatte, die sie überall aufgestellt hatten um das Wasser aufzufangen. Mirelio ist ratlos und zieht zwei Klempner hinzu. Martinoli sitzt bereits den ganzen Tag in unserem Flur und hyperventiliert, ich messe stündlich seinen Blutdruck. Die mittlerweile auf vier Personen angewachsenen Handwerkertruppe macht sich daran die restlichen Rohre unseres Bades freizulegen, die alle vollkommen intakt sind. Mirelio&Co sind ratlos und machen Feierabend. Wir dürfen den Hauptwasserhahn wieder aufdrehen, da eh schon alles egal ist. Die elektrischen Leitungen sind wieder trocken, wir haben Strom, wir haben Wasser, aber wir haben keine Dusche. Es wurde Abend, es wurde Morgen: der sechste Tag.


Und Mirelio sah alles an, was er gemacht hatte, und er sah dass es gut war. Am siebenten Tag ruhte Mirelio daher von all seinen Werken, die er gemacht hatte.

Gott schuf Himmel und Erde, Licht und Finsternis, Wasser und Land, Sonne, Mond und Sterne, Pflanzen und Tiere in fünf Tagen und am sechsten Tag schuf er nach seinem Ebenbild den italienischen Handwerker, der wiederum in der gleichen Zeitspanne es nicht schafft ein kaputtes Wasserrohr zu finden.

Sonntag, 18. März 2007

Das ist Österreich - Die heiligen drei Könige

Three Wise Men...

backstube ringtone

A nostalgic ringtone of modem sound for your cell-phone for download here.

(wenn du klickst und die Option ist nicht für download oder abspielen, einfach right-mouse-click und "save as"/"speichern unter")

kärntner soundboard

backstube presents: das Kärntner Soundboard





Kärntner? Steirerin? WienerIn? Spanier? Schick uns deine soundbits für das nächste Soundboard! In allen Sprachen, alles Formaten, an: cyberjausn (at) yahoo (dot) com.
Update vom April 2009: wir arbeiten an einer neuen Version des Kärntner Soundboards und suchen vor allem slowenischsprachige Beiträge.

Soundboard 2 is out now!!

"Liquid Center"

(repost from 2003. This is our oldest contribution to backstube)
Liquid Center is a project originating back at New Year 2001.

Liquid Centre says: "Our philosophy is to put the thought of the great Walter Benjamin into music." (extract of the founding document of Liquid Centre). The group has produced four fabulous albums so far: Squash!, frau, blut-schweiss-tränen, and ping pong

Liquid Centre is: Heather Weiss (percussion), Malvina Blumenfeld (keyboard, vocals), Nane Potocnik (lead guitar), The Wuz (bass)









geschichte - google translates n°2

Die französische Revolution ... translated by google

Der Backstube Geschichtsunterricht.

„Lernen Sie Geschichte, Herr Redakteur“ (Kreisky), und: „Wer seine Vergangenheit nicht kennt, hat seine Zukunft schon verspielt“ (Prinz Mischkin)... also, Kindlein, passt gut auf...

Die Backstube hilft Ihnen auf die Beine, und Google translate (http://translate.google.com/translate_t) hilft der Backstube... folgende Texte wurden also von google translate übersetzt... wir danken!

Lektion 1 ... die Französische Revolution. Der Sturm auf die Bastille

14 JULI
DIE ERGREIFUNG DER BASTILLE
1789


Auf seinem Kalender, Louis XVI Randbemerkung der 14. Juli 1789: "Dienstag vierzehn: nichts." Die Nachrichten erreichten nicht schnell in Versailles. Louis XVI konnte nicht raten, daß später der Fall der alten und stolzen Bastille, die ihre acht Umdrehungen über dem Vorort Heilig- Antoine aufstellte, das Symbol des Sieges des Volkes und des Falls der Monarchie werden würde.

Auf dem Zeitpunkt überraschte das Ereignis von unzulänglicher Bedeutung in ihm die Meinung. Seit einigen Wochen trotzdem wuchs das Aufbrausen. Ein absurder Lärm lief: Schurken drohten den Bevölkerungen, die Aristokraten meditierten, die Pariser auszuhungern, der König konzentrierte Truppen, um die Hauptstadt zu bändigen. Am 12. Juli 1789 steigerte die Nachricht des Verweises populären Necker die Erregung: improvisierte Redner deren aufbrausendes Camille Desmoulins kündigten nächste "Saint-Barthélemy" von Patrioten an. Die 13, die Abgeordneten des Dritten Staates, die am Rathaus versammelt sind, setzten, um die Stadt zu schützen einen ständigen Ausschuß ein, der die Ausbildung einer Bürgermiliz beschloß. Von am nächsten Tag an ging sich die Menge 3000 Feuerstähle und einiger Kanonen an den Invaliden bemächtigen, dann an der Bastille, um dort andere Waffen zu nehmen.

Die alte Festung, die als Staatsgefängnis diente, und deren hohe Umdrehungen den Osten von Paris beherrschten, hatte dann als Gouverneur den Marquis von Launay in Funktion seit 1776. Dieser bestellte an einer sehr schwachen Garnison, die sich aus 30 Schweizern und aus 85 Invaliden zusammensetzt. Versuchte sieht die Demonstranten, angehen er und von parlementer und akzeptierte sogar, die Kanonen zurückgehen zu lassen, die auf dem Gipfel der Wälle installiert wurden, aber er ließ unvorsichtig die émeutiers in den Kursen eindringen fortgeschritten.

Von wo ging der erste Feuerstoß weg? Zweifellos von der Festung, wo wie besagtes Rivarol Launay, in Schrecken versetztes, "den Kopf verlor, bevor man es ihn schnitt". Es war jedenfalls das Signal ruée. Die Bewachung-französisch, die sich den Volksbändern angeschlossen hatten, lenkte ihre Kanonen gegen die großen Umdrehungen. Nach vier Stunden Kampf, im Laufe dessen die Angreifer etwa hundert Männer verloren, kapitulierte Launay unter heilem Lebensversprechen. Gezogen bis zum Rathaus wurde er mit sechs von den seinen sowie dem Befehlshaber der Händler massakriert, Flesselles. Die Köpfe wurden zum Pikeende spazieren gegangen, während die Sieger aus Gefängnis die "Opfer des Despotismus" zogen: zwei verrückte eins entlassen vier Fälscher.

Der König lernt die Nachricht, und akzeptierte, die Truppen zurückzuschicken, die er um Paris konzentriert hatte. Er erinnerte an Necker und begab sich auf das Rathaus, wo er akzeptierte, die dreifarbige Signalscheibe zur Schau zu tragen, Symbol umgewandelten Frankreichs. Ein Demolierungsunternehmer, Palloy, schnitt in den Steinen kleine Bastillen. Sein Handel erweitert es kaum, und er starb ruiniert.

Im Original:
14 JUILLET
LA PRISE DE LA BASTILLE
1789


Sur son agenda, Louis XVI nota, le 14 juillet 1789 : " Mardi quatorze : rien." Les nouvelles ne parvenaient pas vite à Versailles. Louis XVI ne pouvait pas deviner que, plus tard, la chute de la vieille et orgueilleuse Bastille qui dressait ses huit tours au-dessus du faubourg Saint-Antoine deviendrait le symbole de la victoire du peuple et de la chute de la monarchie.

Sur le moment, l'événement, de médiocre importance en soi, surprit l'opinion. Depuis quelques semaines, pourtant, l'effervescence grandissait. Des bruits absurdes couraient : des brigands menaçaient les populations, les aristocrates méditaient d'affamer les Parisiens, le roi concentrait des troupes pour mater la capitale. Le 12 juillet 1789, la nouvelle du renvoi du populaire Necker accrut l'agitation : des orateurs improvisés, dont le fougueux Camille Desmoulins, annoncèrent une prochaine "Saint-Barthélemy" de patriotes. Le 13, les députés du tiers état, réunis à l'Hôtel de Ville, créèrent, pour protéger la ville, un comité permanent qui décida la formation d'une milice civique. Dès le lendemain, la foule alla s'emparer de 3000 fusils et de quelques canons aux Invalides, puis à la Bastille afin d'y prendre d'autres armes.

La vieille forteresse, qui servait de prison d'Etat et dont les hautes tours dominaient l'est de Paris, avait alors comme gouverneur le marquis de Launay, en fonction depuis 1776. Celui-ci commandait à une très faible garnison, composée de 30 Suisses et de 85 invalides. Voyant les manifestants approcher, il tenta de parlementer et accepta même de faire reculer les canons installés au sommet des remparts, mais il laissa imprudemment les émeutiers pénétrer dans les cours avancées.

D'où partit le premier coup de feu ? Sans doute de la forteresse, où, comme dit Rivarol, Launay, affolé, "perdit la tête avant qu'on la lui coupât". Ce fut en tout cas le signal de la ruée. Les gardes-françaises, qui s'étaient joints aux bandes populaires, braquèrent leurs canons contre les grosses tours. Après quatre heures de combat, au cours duquel les assaillants perdirent une centaine d'hommes, Launay capitula, sous promesse de vie sauve. Traîné jusqu'à l' Hôtel de Ville, il fut massacré avec six des siens, ainsi que le prévôt des marchands, Flesselles. Les têtes furent promenées au bout de piques tandis que les vainqueurs tiraient de prison les "victimes du despotisme": deux fous, un débauché, quatre faussaires.

Apprenant la nouvelle, le roi accepta de renvoyer les troupes qu'il avait concentrées autour de Paris. Il rappela Necker et se rendit à l'Hôtel de Ville, où il accepta d'arborer la cocarde tricolore, symbole de la France transformée. Un entrepreneur de démolition, Palloy, tailla dans les pierres des petites Bastilles. Son commerce ne l'enrichit guère et il mourut ruiné.


Lektion 2 ... die Glorreiche Revolution
Die „Glorious Revolution“ von 1688

Prachtvolle Umdrehung

in der englischen Geschichte, die Fälle von 1688-89, die die Absetzung von James II und der Beitritt von William III und Mary II zum englischen Throne ergaben. Er wird auch die Umdrehung Bloodless benannt. Die Wiederherstellung von Charles II 1660 wurde Befürchtungen von vielen Engländern getroffen, die das Stuarts der römisch-katholischen und absolutistleanings vermuteten. Charles II dieses Mißtrauen indem er nicht war entgegenkommend Parlament, durch seine Duldung der katholischen Meinungsverschiedenheit und indem das Beehren von Bündnissen mit katholischen Energien in Europa erhöhte. Eine parlamentarische Gruppe, die Whigs, versucht, um einen protestierenden Nachfolger sicherzustellen durch das Ausschließen von James, Herzog von York (neueres James II), vom Throne, aber sie waren erfolglos. Nachdem Zugang Jamess (1685) sein offenkundiges Catholicism und die Geburt eines katholischen Prinzen, der zum Throne folgen würde, das bisher loyale Tories vereinigte (sehen Sie Tory) mit den Whigs in der allgemeinen Opposition zu James. Sieben Whig- und Toryführer schickten dem holländischen Prinzen William der Orange und seines consort, Mary, protestierende Tochter eine Einladung von James, nach England zu kommen. William landete bei Torbay in Devonshire mit einer Armee. Kräfte Jamess, unter John Churchill (neuerer Herzog von Marlborough), verließen ihn, und James floh nach Frankreich (Dez., 1688). Es gab irgendeine Debatte in England auf, wie man Energie bringt; ob man James auf strengen Bedingungen oder unter einem regency, ob zum depose er völlig zurückruft oder ob man seinen Flug als Verzicht behandelt. Der letzte Kurs wurde auf entschieden, und früh 1689 nahmen William und Mary die Einladung des Parlaments an, als gemeinsame sovereigns anzuordnen. Die Erklärung der Rechte und der Verfassung (1689) definierte das Verhältnis zwischen Monarchen und Themen neu und hielt jede zukünftige katholische Reihenfolge zum Throne ab. Die königliche Energie, von Gesetz zu verschieben und Abstand zu nehmen wurde abgeschaffen, und die Krone war verboten, Besteuerung zu erheben oder eine stehende Armee in der Friedenszeit ohne parlamentarische Zustimmung beizubehalten. Die Bestimmungen der Verfassung waren in Wirklichkeit die Bedingungen, nach denen der Throne zu angeboten wurde und von William und von Mary angenommen. Diese Fälle waren ein Meilenstein im stufenweisen Prozeß, durch den praktische Energie vom Monarchen auf Parlament sich verschob. Das theoretische ascendancy des Parlaments wurde nie danach erfolgreich herausgefordert. 1

Im Original:
Glorious Revolution

in English history, the events of 1688–89 that resulted in the deposition of James II and the accession of William III and Mary II to the English throne. It is also called the Bloodless Revolution. The restoration of Charles II in 1660 was met with misgivings by many Englishmen who suspected the Stuarts of Roman Catholic and absolutist leanings. Charles II increased this distrust by not being responsive to Parliament, by his toleration of Catholic dissent, and by favoring alliances with Catholic powers in Europe. A parliamentary group, the Whigs, tried to ensure a Protestant successor by excluding James, duke of York (later James II), from the throne, but they were unsuccessful. After James’s accession (1685) his overt Catholicism and the birth of a Catholic prince who would succeed to the throne united the hitherto loyal Tories (see Tory) with the Whigs in common opposition to James. Seven Whig and Tory leaders sent an invitation to the Dutch prince William of Orange and his consort, Mary, Protestant daughter of James, to come to England. William landed at Torbay in Devonshire with an army. James’s forces, under John Churchill (later duke of Marlborough), deserted him, and James fled to France (Dec., 1688). There was some debate in England on how to transfer power; whether to recall James on strict conditions or under a regency, whether to depose him outright, or whether to treat his flight as an abdication. The last course was decided upon, and early in 1689 William and Mary accepted the invitation of Parliament to rule as joint sovereigns. The Declaration of Rights and the Bill of Rights (1689) redefined the relationship between monarch and subjects and barred any future Catholic succession to the throne. The royal power to suspend and dispense with law was abolished, and the crown was forbidden to levy taxation or maintain a standing army in peacetime without parliamentary consent. The provisions of the Bill of Rights were, in effect, the conditions upon which the throne was offered to and accepted by William and Mary. These events were a milestone in the gradual process by which practical power shifted from the monarch to Parliament. The theoretical ascendancy of Parliament was never thereafter successfully challenged. 1


Lektion 3... die Oktoberrevolution
OktobercUmdrehung
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Für anderen Gebrauch sehen Sie Oktoberumdrehung (Disambigusierung) .

Die Oktoberumdrehung , auch bekannt als die Umdrehung Bolshevik , war die zweite Phase der russischen Umdrehung von 1917 , die erste, die durch die Fälle um die Februar umdrehung angestiftet wurde . Die Oktoberumdrehung wurde von Bolsheviks unter der Führung von Vladimir Lenin geführt und die erste offiziell kommunistische Umdrehung des zwanzigsten Jahrhunderts kennzeichnete , gegründet nach den Ideen von Karl Marx . Die entscheidenden revolutionären Tätigkeiten in Petrograd waren unter dem Befehl des Soviet Petrograd ' militärischer revolutionärer Ausschuß s.

Die Umdrehung würde in einem kommunistischen Overthrow der russischen provisorischen Regierung kulminieren und führen würde zu die Kreation des sowjetischen Anschlußes .

Der Vorsprung zum Fall wurde später zugeschrieben. Zuerst gekennzeichnet der Fall als Oktoberaufstieg oder Aufstieg von 25. , wie z.B. in die Erstausgaben von Lenins kompletten Arbeiten gesehen. Mit Zeit wurde die Oktoberumdrehung als sehr groß wichtiger globaler Fall, der erste in einer Reihe von Fällen, die die Grundlage für einen epic Kampf des kalten Krieges zwischen den sowjetischen Anschluß und westlichen die Kapitalistländer legen, einschließlich der Vereinigten Staaten gesehen .

Die große sozialistische Umdrehung Oktobers war der amtliche Name für die Oktoberumdrehung im sowjetischen Anschluß seit der 10. Jahrestagsfeier der Umdrehung 1927 . Heute wird dieser Name hauptsächlich von Russian Communists verwendet . Die Bezeichnung rote Oktober ist auch den Fällen des Monats zugeschrieben worden; zu dieser Name ist der Reihe nach eine Traktor- Fabrik gebildet bemerkenswert durch die Schlacht von Stalingrad und ein fictional sowjetisches Unterseeboot verliehen worden .

Fälle

An Oktober 25 , 1917 (durch den Julian Kalender noch im Gebrauch in Rußland zu der Zeit; November 7 durch den gegenwärtigen Gregorian Kalender ), führte Führer Vladimir Lenin Bolshevik seine leftist Revolutionäre in einem Aufstieg in Petrograd , das dann Kapital von Rußland , gegen die erfolglose provisorische Regierung Kerensky . In den meisten Fällen war der Aufruhr in Petrograd bloodless, wenn der rote Schutz von Bolsheviks geführt ist, der Hauptregierungs-Service mit wenig Opposition übernimmt, bevor er schließlich einen Angriff auf dem Winter palast auf der Nacht von einem November 6 bis November 7 ausstieß . Der Angriff, der von Vladimir Antonov-Ovseenko geführt wurde, wurde bei 9:45pm ausgestoßen, die durch einen unbelegten Schuß vom Kreuzer Aurora signalisiert wurden . Der Winterpalast wurde von Cossacks , von Batallion der Frauen und vom Korps der jüngsteren Söhne (militärische Kursteilnehmer) geschützt. Er wurde ungefähr am àm genommen. Das letzte Datum wurde das amtliche Datum der Umdrehung gebildet. Neuere amtliche Konten der Umdrehung vom sowjetischen Anschluß würden die Fälle im Oktober als seiend weites drastischeres bildlich darstellen, als sie wirklich gewesen waren. Die amtlichen Filme gebildet viel später zeigten ein sehr großes Storming des Winterpalastes und des fierce Kämpfens, aber in der Wirklichkeit stellten die Insurgents Bolshevik wenig oder keine Opposition gegenüber undWAREN praktisch in der Lage, in das Gebäude gerade zu gehen und es rüber zu nehmen. Des insurrection wurde Zeit festgesetzt und organisiert, um Zustandenergie der Soldaten zu übergeben dem zweiten All-Russischen Kongreß von Soviets der Arbeiter und der Abgeordneten, die an November 7 anfingen.

Konsequenzen

Der zweite Kongreß von Soviets bestand aus 649 gewählten Delegierten; 390 waren Bolshevik und fast hundert wurden Sozialistisch-Revolutionäre gelassen , die auch den Overthrow der Regierung Kerensky stützten. Als der Fall des Winterpalastes verkündet wurde, nahm der Kongreß eine bringende Energie der Verordnung zu den Soviets der Arbeiter ', Soldaten und Abgeordnete der Landarbeiter an und so bestätigte die Umdrehung. Die Übertragung der Energie war nicht ohne Widerspruch. Viele der sozialistischen Revolutionäre und Mensheviks glaubten, daß diesem Lenin und das Bolsheviks illegal Energie ergriffen hatte und sie heraus gingen, bevor die Auflösung geführt wurde. Während sie herausnahmen, waren sie taunted durch Leon Trotsky, der ihnen erklärte, daß "Sie mitfühlende lokalisierte Einzelpersonen sind; Sie sind bankrupts; Ihre Rolle wird heraus gespielt. Steigen Sie, wohin Sie ab sofort gehören -- in den Mülleimer von Geschichte!"ein, Der folgende Tag, wählte der Soviet einen Rat von Commissars der Leute ( Sovnarkom ) als die Grundlage einer neuen sowjetischen Regierung, während die Einberufung einer konstituierenden Versammlung und führte die Verordnung auf Frieden und die Verordnung auf Land .

Die Verordnung auf Land bestätigte die Tätigkeiten der Landarbeiter, die in Rußland die Länder des aristocracy und der kulaks ergriffen und es neuverteilt hatten. Das Bolsheviks sah sich als Darstellen eines Bündnisses der Arbeiter und der Landarbeiter an und memorialized das, das mit dem Hammer und der Sichel auf der Markierungsfahne und dem Mantel der Arme des sowjetischen Anschlußes versteht.

Der Erfolg des Oktoberaufstiegs beendete die Phase der Umdrehung, die im Februar angestiftet wurde und wandelte die russische Umdrehung von liberalem zum Sozialisten im Buchstaben um. Ein Versuch, Moskau ein Monat später zu übernehmen wurde viel heftigeren Widerstand getroffen, und das Bolsheviks ergriff nicht volle Steuerung der Stadt bis März 1918. Eine Koalition der anti-Bolshevikgruppen versuchte, die neue Regierung im russischen Bürgerkrieg von 1918 bis 1920 vom Sitz zu werfen. Die verheerenden Effekte des Bürgerkrieges sind teils der Abnahme der sowjetischen Demokratie und dem Hervortreten der bürokratischen Diktatur zugeschrieben worden, die die UDSSR bis 1991 kennzeichnete .

Die Vereinigten Staaten erkannten nicht die neue russische Regierung bis die dreißiger Jahre und später würden 10.000 Truppen zur Vorlage eine japanische Invasion von Sibirien zum Protest die Übernahme Bolshevisk von Rußland schicken. Es empfing eine ähnlich in unwelcoming Aufnahme das vereinigte Königreich und andere westliche Länder .
Sehen Sie Auch

* Russische Umdrehung von 1917
* FebruarcUmdrehung
* Russische Provisorische Government, 1917
* Vladimir Lenin
* Alexander Kerensky
* 10 Tage, die die Welt rüttelten


Im Original:
October Revolution
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For other uses, see October Revolution (disambiguation).

The October Revolution, also known as the Bolshevik Revolution, was the second phase of the Russian Revolution of 1917, the first having been instigated by the events around the February Revolution. The October Revolution was led by Bolsheviks under the leadership of Vladimir Lenin and marked the first officially Communist revolution of the twentieth century, based upon the ideas of Karl Marx. The crucial revolutionary activities in Petrograd were under the command of the Petrograd Soviet's Military Revolutionary Committee.

The revolution would culminate in a communist overthrow of the Russian provisional government, leading to the creation of the Soviet Union.

The prominence to the event was ascribed later. Initially, the event was referred to as October uprising or Uprising of 25th, as seen, for example, in the first editions of Lenin's complete works. With time, the October Revolution was seen as a hugely important global event, the first in a series of events that lay the groundwork for an epic Cold War struggle between the Soviet Union and Western capitalist countries, including the United States.

The Great October Socialist Revolution was the official name for the October Revolution in the Soviet Union since the 10th anniversary celebration of the Revolution in 1927. Today this name is used mainly by Russian Communists. The term Red October has also been ascribed to the events of the month; this name has in turn been lent to both a tractor factory made notable by the Battle of Stalingrad and a fictional Soviet submarine.
Events

On October 25, 1917 (by the Julian calendar still in use in Russia at the time; November 7 by the current Gregorian calendar), Bolshevik leader Vladimir Lenin led his leftist revolutionaries in an uprising in Petrograd, the then capital of Russia, against the ineffective Kerensky Provisional Government. For the most part, the revolt in Petrograd was bloodless, with the Red Guards led by Bolsheviks taking over major government facilities with little opposition before finally launching an assault on the Winter Palace on the night from November 6 to November 7. The assault led by Vladimir Antonov-Ovseenko was launched at 9:45pm signalled by a blank shot from the cruiser Aurora. The Winter Palace was guarded by Cossacks, Women's Batallion, and cadets (military students) corps. It was taken at about 2am. The latter date was made the official date of the Revolution. Later official accounts of the revolution from the Soviet Union would depict the events in October as being far more dramatic than they actually had been. Official films made much later showed a huge storming of the Winter Palace and fierce fighting, but in reality the Bolshevik insurgents faced little or no opposition and were practically able to just walk into the building and take it over. The insurrection was timed and organised to hand state power to the Second All-Russian Congress of Soviets of Workers' and Soldiers' Deputies which began on November 7.
Consequences

The Second Congress of Soviets consisted of 649 elected delegates; 390 were Bolshevik and nearly a hundred were Left Socialist-Revolutionaries, who also supported the overthrow of the Kerensky Government. When the fall of the Winter Palace was announced, the Congress adopted a decree transferring power to the Soviets of Workers', Soldiers' and Peasants' Deputies, thus ratifying the Revolution. The transfer of power was not without disagreement. Many of the Socialist Revolutionaries and Mensheviks believed that Lenin and the Bolsheviks had illegally seized power and they walked out before the resolution was passed. As they exited they were taunted by Leon Trotsky who told them "You are pitiful isolated individuals; you are bankrupts; your role is played out. Go where you belong from now on — into the dustbin of history!" The following day, the Soviet elected a Council of People's Commissars (Sovnarkom) as the basis of a new Soviet Government, pending the convocation of a Constituent Assembly, and passed the Decree on Peace and the Decree on Land.

The Decree on Land ratified the actions of the peasants who throughout Russia had seized the lands of the aristocracy and of the kulaks and redistributed it. The Bolsheviks viewed themselves as representing an alliance of workers and peasants and memorialized that understanding with the Hammer and Sickle on the flag and coat of arms of the Soviet Union.

The success of the October uprising ended the phase of the revolution instigated in February and transformed the Russian Revolution from liberal to socialist in character. An attempt to take over Moscow a month later was met with much more violent resistance, and the Bolsheviks did not seize full control of the city until March 1918. A coalition of anti-Bolshevik groups attempted to unseat the new government in the Russian Civil War from 1918 to 1920. The devastating effects of the civil war have been partly attributed to the decline of Soviet democracy and the emergence of the bureaucratic dictatorship which characterised the USSR until 1991.

The United States did not recognize the new Russian government until the 1930s, and later would send 10,000 troops to assist a Japanese invasion of Siberia to protest the Bolshevisk takeover of Russia. It received a similarly unwelcoming reception in the United Kingdom and other Western countries.
See Also

* Russian Revolution of 1917
* February Revolution
* Russian Provisional Government, 1917
* Vladimir Lenin
* Alexander Kerensky
* Ten Days that Shook the World

rezepte - google translates n°1

recipes, translated by google...

Kuchen jede Schokolade, Torte an den Äpfeln, Zucchinosuppe, Schaum an der Schokolade...Google translates

(folgende Rezepte wurden übersetzt aus die Fronsösische mit und von: http://translate.google.com/translate_t)

präsentiert von Ihrer backstube

Kuchen jede Schokolade

Recette Gâteau tout chocolat 4 étoiles

Zutaten:
200 g Butter
150 g Zucker
4 Eier
80 g Mehl
200 g Schokolade

Vorbereitung:
Vermischt die Eier und den Zucker dann hinzufügen das Mehl
Gliedert die mit der Butter geschmolzene Schokolade ein
Vermischt, um eine einheitliche Vorbereitung zu erhalten
Schütten Sie Ihren Teig in einer Form von 20 bis 24 Durchmessercm
Ihren Kuchen all- Schokolade an 200° C während ungefähr 25 min kochen gelassen: passen Sie die Kochzeit an, um ein mehr oder weniger schmelzendes Herz zu erhalten
Nehmen Sie aus der Form und lassen abkühlen

im original:
Gâteau tout chocolat

Recette Gâteau tout chocolat 4 étoiles

Ingrédients :
200 g de beurre
150 g de sucre
4 oeufs
80 g de farine
200 g de chocolat

Préparation :
Mélangez les oeufs et le sucre, puis ajoutez la farine
Incorporez le chocolat, fondu avec le beurre
Mélangez pour obtenir une préparation homogène
Versez votre pâte dans un moule de 20 à 24 cm de diamètre
Faites cuire votre gâteau tout-chocolat à 200° C, pendant environ 25 min : ajustez le temps de cuisson pour obtenir un coeur plus ou moins fondant
Démoulez et laissez refroidir


Torte an den Äpfeln

für 4 bis 6 Personen
lang (45 Minuten)

Vorbereitung: Einen gebrochenen Teig verwirklichen und es Wiese 10 Minuten kochen lassen. Die Hälfte der Äpfel in Würfeln schälen und schneiden und sie stellen, in einem Stieltopf mit ein wenig Wasser und einem Zucker aus Pulver zu kochen, um ein Mus zu verwirklichen. Den Rest der Äpfel schälen und sie in Ziel Lamellen für die Oberfläche der Torte schneiden. Auf dem précuite gebrochenen Teig das Mus über Äpfel zu verfügen dann die fein geschnittenen Apfellamellen. Mit Zucker aus Pulver und mit Zimt pudern. Ungefähr 30 Minuten an heißem Ofen kochen lassen. Dienen heiß begleitet von einer Eiskugel an der Vanille.

Im Original:
Tarte aux pommes

Pour 4 à 6 personnes
Long (45 minutes)

Préparation : Réaliser une pâte brisée et la faire pré cuire 10 minutes. Éplucher et couper la moitié des pommes en dés et les mettre à cuire dans une casserole avec un peu d'eau et de sucre en poudre de manière à réaliser une compote. Éplucher le reste des pommes et les couper en fines lamelles pour le dessus de la tarte. Sur la pâte brisée précuite, disposer la compote de pommes puis les lamelles de pommes finement coupées. Saupoudrer de sucre en poudre et de cannelle. Faire cuire environ 30 minutes à four chaud. Servir chaud accompagné d'une boule de glace à la vanille.


Zucchinosuppe

15 Minuten

Vorbereitung: Die Zucchini, indem man ein wenig Haut behält oben schälen. Sie zu waschen sie in Stücken zu schneiden die mettres in einem Stieltopf sie von Wasser zu bedecken, indem man dazu die Würfel von Gemüseblase hinzufügt (kein Salz hinzuzufügen). Sie ungefähr 10 bis 15 Minuten kochen zu lassen. Mixer indem man dazu die Portionen "Kuh hinzufügt, die lacht".

Im Original:
Soupe de courgettes

15 minutes

Préparation : Eplucher les courgettes en gardant un peu de peau dessus. Les laver, les couper en morceaux, les mettres dans une casserole Les couvrir d'eau en y ajoutant les cubes de bouillon de légumes (ne pas rajouter sel). Les faire cuire environ 10 à 15 minutes. Mixer en y ajoutant les portions de "Vache qui rit".


Schaum an der Schokolade

Zutaten: 150 Gramm schwarze Schokolade Müller 6 Eier 75 Gramm Zucker aus Pulver 1 Salzprise

für 4 Personen

Vorbereitung: Das gelben der Eileertasten trennen. Die Schokolade an den Wellen 1 bis 2 Minuten schmelzen lassen. Die Eigelbe mit den 75 Gramm Zucker bleichen. Die Leertasten aufrichten davon schneit mit der Salzprise. Die geschmolzene Schokolade in die Eigelbe eingliedern. Die in Schnee aufgerichteten Leertasten delikat vermischen. Mindestens am Kühlschrank 2 Stunden stellen.

Im Original:
Mousse au chocolat

Ingrédients : 150 grammes de chocolat noir Meunier 6 oeufs 75 grammes de sucre en poudre 1 pincée de sel

Pour 4 personnes

Préparation : Séparer les jaunes des blancs d'oeufs. Faire fondre le chocolat au micro ondes 1 à 2 minutes. Blanchir les jaunes d'oeufs avec les 75 grammes de sucre. Monter les blancs en neige avec la pincée de sel. Incorporer le chocolat fondu aux jaunes d'oeufs. Mélanger délicatement les blancs montés en neige. Mettre au réfrigérateur au minimum 2 heures.


Quiche blättrig Birnen Roquefort

Zutaten: 5 schöne Birnen eingemauert 200 g Roquefort 1 Blätterteig ein 1 wenig Honig Salz, Pfeffer

Einnahme, die von Laure für 6 Personen vorgeschlagen wurde,

schnelle Vorbereitung: Den Blätterteig in einem Tortenteller ausbreiten. Und decouper die Birnen in Ziel Tranchen schälen und davon den Grund der Torte tapezieren. Emietter Roquefort in kleinen Stücken auf der Oberfläche der Birnen. Salzen, pfeffern, von einem Zug leger Honig in zig zag auf der Oberfläche begießen. Kochen lassen hat zarten Ofen während 40 Minuten. Heiß mit einem gut wieder aufgerichteten Salat von mache dienen.

Im Original:
Quiche feuilletee poires Roquefort

Ingrédients : 5 belles poires mures 200 g de Roquefort 1 pâte feuilletée 1 peu de miel Sel, poivre

Recette proposée par Laure

Pour 6 personnes

rapide Préparation : Etaler la pate feuilletée dans un plat à tarte. Eplucher et decouper les poires en fines tranches et en tapisser le fond de la tarte. Emietter le Roquefort en petits morceaux sur le dessus des poires. Saler, poivrer, arroser d'un trait de miel leger en zig zag sur le dessus. Faire cuire a four doux pendant 40 minutes. Servir chaud avec une salade de mache bien relevée.


Lothringische Einnahme quiche

Zutaten|Anzahl der Personen 6P|Einrichtzeit 1 Uhr 35|

Budget • 3 ganze Eier • 250 g Sahne • Salz, grauer Pfeffer Muskat (mit dem Geschmack) • 150 g gerauchte Brust 1 Rolle gebrochener Teig oder Einnahme gebrochenen Teig geschwefeltes zu sehen Papier 567 Schwiele/Portion Ofen th 8 (250°C) vorzuheizen, • 1/4 Liter geriebene Milch • 100 g emmental. • 200 g Schinken von Paris oder Schulter Bodenkarte 1 Tortenteller

bereiten den gebrochenen Teig vor... Einige Photos. In ein Papier Film der Nahrungsmittel setzen. Für die Kosten reservieren, um sich zu stärken und seine Elastizität zu verlieren. Bereiten Sie die gerauchte Brust vor... Der Schinken... Couenne und den Knorpel eliminieren, in Radhemmungen schneiden, bleichen, abtropfen, wenn Sie es wünschen. Den Schinken in Würfeln oder in kleinen Vierecken schneiden.

Bereiten Sie das Gerät quiche vor... In ein mixer oder großes hohles Gefäß zu schütten die ganzen Eier, die Milch, die Sahne Salz (sehr wenig wegen des Schinkens und Radhemmungen) Pfeffer, Muskat. Mixer oder an der Peitsche zu schlagen, um Ihre Vorbereitung einheitlich zu machen. Das Würzen schmecken, richtigstellen. Für die Kosten reservieren. Ihren Ofen Thermostat 8 (250°C) anzünden...

Bereiten Sie unseren Boden vor... Fariner Ihr Arbeitsplan... Die Bodenkarte wird Ihnen helfen, sowie es katalogisiert gebrochener Teig. Stellen Sie den in der Form gebrochenen Teig... Im Tortenteller das geschwefelte Papier verfügen oder weitgehend buttern. Die Ränder des Teigs in der Form gut markieren. Das geschwefelte Papier schneiden, das überschreitet.

Man setzt die Vorbereitung fort... Den Teig mit einer Gabel stechen und umdrehen, um zu vermeiden, einen Teig zu haben, der "aufbläst und lassen sich anschwellen", den Teig zu schneiden, der alles um die Form überschreitet. Verteilen Sie den Schinken und die Radhemmungen... Die Radhemmungen und den Schinken harmonisch setzen. Das Gerät quiche delikat schütten. beenden Sie... Mit Käse pudern. Während 30 Minuten an 250°C Thermostat 8 einschieben. Ihr Kochen prüfen, indem man quiche mit der Klinge eines Messers sticht: sie muß hervorgehen trocknet. Hitze aus der Form nehmen, auf ein Gitter dann im runden Dienstteller setzen.

Die Räte von Supertoinette • ist es möglich, an Leertaste zu kochen es schmilzt von Torte. • ist er Mögliche von zu stellen, daß von den Radhemmungen oder Schinken von Paris. Abkommen der Weine: Ein Weißtrockenwein... Muscat Trockenheit Hermitage Leertaste...


Im Original:
Recette quiche lorraine

Ingrédients | Nombre de personnes 6P | Temps de préparation 1h35 | Budget • 3 oeufs entiers • 250 g de crème • sel, poivre gris, muscade (au goût) • 150 g de poitrine fumée 1 rouleau pâte brisée ou voir recette pâte brisée Papier sulfurisé 567 cal/portion préchauffer four th 8 (250°C) • 1/4 litre de lait • 100 g d'emmental râpé. • 200 g de jambon de Paris ou épaule Fiche abaisse 1 plat à tarte

Préparons la pâte brisée... Quelques photos. Placer dans un papier film alimentaire. Réserver au frais afin de s'affermir et de perdre son élasticité.

Préparons la poitrine fumée... Le jambon... Eliminer la couenne et le cartilage, couper en lardons, blanchir, égoutter, si vous le désirez. Couper le jambon en dés ou en petits carrés. Préparons l'appareil à quiche... Dans un mixer ou un grand récipient creux, verser, les oeufs entiers, le lait, la crème, sel (très peu à cause du jambon et lardons) poivre, muscade. Mixer ou battre au fouet pour rendre votre préparation homogène. Goûter, rectifier l'assaisonnement. Réserver au frais. Allumer votre four thermostat 8 (250°C)...

Préparons notre abaisse... Fariner votre plan de travail... La fiche abaisse va vous aider, ainsi que la fiche pâte brisée.

Posons la pâte brisée dans le moule... Disposer dans le plat à tarte le papier sulfurisé ou beurrer largement. Marquer bien les bords de la pâte dans le moule. Couper le papier sulfurisé qui dépasse.

On continue la préparation... Piquer la pâte avec une fourchette et retourner-la pour éviter d'avoir une pâte qui "gonfle et se boursoufle" couper la pâte qui dépasse tout autour du moule. Répartissons le jambon et les lardons...

Placer harmonieusement les lardons et le jambon. Verser délicatement l'appareil à quiche. terminons...

Saupoudrer de fromage. Enfourner pendant 30 minutes à 250°C thermostat 8. Vérifier votre cuisson en piquant la quiche avec la lame d'un couteau : elle doit ressortir sèche. Démouler chaud, placer sur une grille puis dans le plat de service rond.

Les conseils de Supertoinette • Il est possible de cuire à blanc la fond de tarte. • Il est possible de mettre que des lardons ou du jambon de Paris. Accord des vins : Un vin blanc sec...Muscat sec, Hermitage

Samstag, 17. März 2007

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Omas Kecksi

Kekse von Gertrud Altorff


Es kekst schon wieder! Oder, wie unsere Großmutter sagen würde, es "keckst" schon wieder. So sprach sie es nämlich aus und schrieb es auch so. Und so gab es zu Weihnachten die mit Spannung erwarteten schönen Blechdosen, bis oben hin gefüllt mit "Kecksen". Die einzelnen Lagen waren durch Alupapier getrennt. Heimliches nächtliches Knuspern in der Abstellkammer war durchaus üblich. Es war ein Festschmaus, und der Konsum wurde gar in Kilo gemessen.

Kekszeit ist offiziell vom Heiligabend an, also dem 24. Dezember, bis zum Versiegen der Vorräte. Der Startschuss wurde aber so gut wie nie eingehalten, und so galt und gilt es: heimlich habern sobald die Kekse in der Speis sind, und so tun als ob nix! Es ist jedoch ratsam, sich nach den Vanillekipfeln das Mehl von den Lippen zu wischen.

Nur selten schaffen es Kekse ins Neujahr.

Im Folgenden also für Sie: Kekse, gebacken von Getrud Altorff (1913-2002). Viel Spass wünscht die Backstube!



Roma turista

a day in Rome...

Saluti da Roma!

Die Backstube lüftet das Schweizer Bankgeheimnis!

Sensation!

Exclusiv für Sie, lieber Leserin! Backstube enthüllt das Schweizer Bankgeheimnis! Unveiling the secret of a Swiss bank account:
(the place is the National bank of Huttwil, the time is noon)

Private S. pointing at the locked safe

was hamma denn da?

sehr fein!

Freitag, 16. März 2007

the united nations as seen by the UN gift shop

A visit at the United Nations' gift shop, December 2006.


Donnerstag, 15. März 2007

vienna graffiti

wahlverwandtschaften

contributes to

and vice versa

Mittwoch, 14. März 2007

Reindlingworkshop mit der Backstube

Rechtzeitig vor Ostern veranstaltet die backstube einen Reindlingworkshop.

Zeit: 24. März 2007. Ort: bei Irma in der Küche. Jeder ist willkommen! Anmeldungen bitte an cyberjausn[at] yahoo [punkt] com.

Nachtrag: Der Workshop war ein toller Erfolg! Siehe hier.

backstube videos n°1, 2, and 3 - New York trilogy


Empire State building

Flat Iron

Chrysler building

Montag, 5. März 2007

Tante Josefines Kochbuch

Tante Josefine (1904-1974) hat dieses Kochbuch um 1960 selbst getippt!
Es enthält gute Kärntner Grundgerichte, praktisch und daher jedermann/frau anempfohlen.
Viel Spaß und guten Appetit wünscht die backstube!











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